33. Stuttgarter Filmwinter — Festival for Expanded Media

Internationaler Wettbewerb Kurzfilme 5

Internationaler Wettbewerb Kurzfilme 5
Kurzfilme Internationaler Wettbewerb
FITZ! Cinema

Eberhardstraße 61
Kulturareal „Unterm Turm“
70173 Stuttgart

U-/ S-Bahn / Bus: Stadtmitte / Rotebühlplatz / Wilhelmsbau

FITZ! Cinema

Eberhardstraße 61
Kulturareal „Unterm Turm“
70173 Stuttgart

U-/ S-Bahn / Bus: Stadtmitte / Rotebühlplatz / Wilhelmsbau

Wiederholung
So 19.01.20
16:00
FITZ! Cinema

Adolfo Hernandez meets TwentyThirty

Vereinigte Staaten 2018, Farbe, 03:36 Min.
Regie: Michael Kleimann
Kamera: Ben Kolak
Schnitt, Ton: Witja Frank
DarstellerInnen: Adolfo Hernandez

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Was macht ein Stuttgarter Migrations- und Integrationsplan in Chicago? Was macht er im Weißen Haus? Der Plan erledigt einen wichtigen Job! Der Film wurde von TwentyThirty, einem Online-
Magazin produziert. Er beleuchtet die sozialen, politischen Herausforderungen, denen wir gegenüberstehen, und zeigt inspirierende Anführer*innen, die an deren Lösungen arbeiten.

Spot without Advertising
Spot ohne Werbung

Deutschland 2018, Farbe, 06:20 Min.
Regie, Kamera, Schnitt, Ton: Marion Pfaus
Drehbuch, DarstellerInnen: Felicia Zeller

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Eine Casting Agentur will Felicia für einen Werbespot casten. Sie ist die Favoritin des Kunden. Aber sie will nicht.

Fixing a Hole

Frankreich 2019, Farbe, 03:10 Min.
Regie, Schnitt, Ton, Musik und Sound
Design: Pierre Ajavon

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Indem wir versuchen, ein Loch zu reparieren, um unseren Geist davon abzuhalten, auf die andere Seite zu wandern ... Komposition elektronischer Musik, gemischt mit einer Mondtonaufnahme der NASA.

Don’t know what

Österreich 2019, S/W, 08:07 Min.
Regie, Drehbuch, Animation, Schnitt, Musik,
DarstellerInnen: Thomas Renoldner
Kamera: Ludwig Löckinger

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Die Grundidee bei Don’t know what ist, Entertainment-Film und Avantgarde-Film/ Videokunst miteinander zu kombinieren. Durch Stop-Motion-Technik, die hauptsächlich beim Ton eingesetzt wurde, werden die hyperrealistischen Bilder zum surrealen, strukturellen und sogar abstrakten Film. Es ist aber auch eine musikalische Komposition, die mit der menschlichen Stimme experimentiert.

come up

Deutschland 2019, Farbe, Super 8, 00:34 Min.
Regie, Drehbuch, Schnitt, Ton, Musik:
Stefan Möckel

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Ein Mann warnt jemanden.

Fishing
Tevzaoba (თევზაობა)

Georgien 2018, Farbe, 18:02 Min.
Regie, Drehbuch: Tornike Bziava
Kamera: Arseni Khachaturan
Programmierung: Julien Feret
Schnitt: Merab Akhvlediani
Ton: Paata Godziashvili, Irakli Ivanishvili
Musik: Tornike D & Tamara Jordania
DarstellerInnen: Nika Gordeziani, Imeda
Arabuli, Afrobert Koberidze, Gio Abzianidze

FISHING_303

Mitternacht in der Stadt. Eine Autobahn neben einem Fluss. Einige Arbeiter warten unter einer Brücke darauf, mit der ihnen versprochenen Arbeit zu beginnen. Ein Musiker geht ans Brückengeländer, um nach getaner Arbeit zu fischen. Sein Freund wird in Kürze dazu stoßen. Er ist ein DJ der gerade mit dem Auflegen im Club fertig ist. Der Musiker hat die „Spaß-Droge“ MDMA eingenommen.

tx-reverse

Österreich 2019, Farbe, 05:00 Min.
Regie: Martin Reinhart, Virgil Widrich
Kamera: Martin Putz
Ton, Musik: Siegfried Friedrich

tx_reverse_press

Die Vereinbarung ist bekannt: Wir sitzen im Kino und betrachten auf der Leinwand etwas von Menschen Angefertigtes. Aber wissen das die Figuren und Städte, die wir betrachten, belauschen? Wahrscheinlich nicht. Weshalb wir uns auch nicht sicher sein können, ob wir wirklich eigenbestimmt leben oder Gestalten eines Films sind ... Wo also hört der Zuschauerraum auf? (Olaf Möller)

Ride

Portugal 2018, Farbe, 05:42 Min.
Regie, Drehbuch, Animation, Schnitt:
Paul Bush
Kamera: Manuel Barros, Milton Pacheco,
Ícaro Pintor, Paul Bush
Ton: Andy Cowton
Musik: Traditional songs from Val
DarstellerInnen: Bernardo Santo Tirso,
João Cardoso

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Hunderte Motorräder wurden in dieser Hommage an das klassische Motorrad-Design und die dazugehörige Kultur der 1950er und 60er Jahre Bild für Bild animiert. Ein Fahrer rüstet seine Maschine und macht sich auf eine idealisierte Reise über Landstraßen und in die Zukunft.

Sakke

Finnland 2019, Farbe, 08:04 Min.
Regie, Drehbuch, Schnitt, Ton, Musik:
Anssi Kasitonni
Kamera: Anssi Kasitonni, Sakke Heinonen,
Marko Humalisto, Vesa Humalisto
DarstellerInnen: Anssi Kasitonni, Sakke
Heinonen

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Sakke ist Snowboarder und macht mit seinem Freund einen Film über sich selbst.

It has to be lived once and dreamed twice

Österreich 2019, Farbe, 28:00 Min.
Regie: Rainer Kohlberger
Ton: Peter Kutin

dreamtwice_presse

In der Wunderwelt der Bildbeschädigungen werden Wahrnehmungsexperimente durchgeführt. It has to be lived once and dreamed twice beginnt mit weißem Rauschen. Als postapokalyptischen Science-Fiction-Film hat Rainer Kohlberger sein Werk konzipiert, dessen Erzählung nach dem sechsten großen Massensterben stattfindet, das diesmal den Menschen hinweggerafft hat.